Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis beinhaltet eine Tätigkeitsbeschreibung, die Dauer der Beschäftigung sowie eine umfassende Beschreibung und Bewertung der Arbeitsleistung und Soft Skills. Ohne Verwendung eines Zeugnisgenerators benötigt ein Personalmitarbeiter durchschnittlich zwei Stunden zur Erstellung eines solchen Dokuments.
Ein Zeugnisgenerator reduziert den Zeit- und Kostenaufwand für die Erstellung von Arbeitszeugnissen auf 10 Minuten, sorgt für einheitliche Qualität und erhöht die Rechtssicherheit. Er entlastet HR-Abteilungen und Führungskräfte nachhaltig.
Arbeitgeber sind seit einem BAG-Urteil vom 13.09.2022 dazu verpflichtet, ein System anzubieten, mit dem die von den Arbeitnehmern geleistete Arbeitszeit erfasst werden kann. Viele Unternehmen kommen diesem Anspruch mittels händisch auszufüllender Zettel nach, die jedoch den Aufwand des Nachhaltens mit sich bringen und keinerlei Möglichkeit zur Auswertung bieten.
Eine digital durch die Mitarbeiter gepflegte Zeiterfassung, ergänzt durch Abwesenheits- und Anwesenheitsübersichten zur Planung sowie Auswertung reduziert Verwaltungsaufwand und schafft jederzeit Transparenz über Personalkapazitäten. Sie verbessert die operative Steuerung des Unternehmens.
Die noch weit verbreitete reaktive Behandlung von Weiterbildungsmaßnahmen, die in der Regel erst dann durchgeführt werden, wenn akuter Bedarf besteht oder zumindest vorgegeben wird, geht mit einem ineffizienten Mitteleinsatz, fehlender strategischer Steuerung und mangelnder Transparenz einher.
Eine strategische Weiterbildungsplanung auf Basis individueller Qualifikationsmatrizen schafft Transparenz, senkt Weiterbildungskosten und stellt sicher, dass Qualifizierungsmaßnahmen exakt auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet sind. Sie unterstützt eine zielgerichtete Personalplanung, steigert Motivation und macht Weiterbildungsinvestitionen messbar und steuerbar.
Ein wichtiges Steuerungs- und Informationsinstrument des Personalmanagements ist der Stellenplan, der alle Positionen eines Unternehmens strukturiert abbildet. Er enthält typischerweise Informationen zu den Mitarbeitenden, welche die Stellen im Unternehmen besetzen, sowie zu Ihrer organisatorischen Zuordnung.
Ein zentraler Stellenplan sorgt für konsistente HR-Informationen, reduziert manuellen Pflegeaufwand und ermöglicht die automatisierte Erstellung von Vertragsdokumenten. Er ist das Fundament für effiziente, skalierbare und professionell gesteuerte HR-Prozesse.